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Nur noch ein Jahr bis zum Ende der analogen Satellitenübertragung

In einem Jahr, am 30. April 2012, endet in Deutschland die analoge Satellitenübertragung. Zuschauer die ihre TV-Programme noch analog über Satellit empfangen, müssen in den kommenden 12 Monaten auf digitalen TV-Empfang umsteigen. Wie das funktioniert, erklären die TV-Sender in einer gemeinsamen Informationskampagne, deren Schwerpunkt die Aktionswoche ab dem 30. April 2011 ist. Bestandteile der Kampagne sind ein TV-Spot(http://www.klardigital.de/videos.php), Laufbänder im Programm, der Internetauftritt www.klardigital.de, die Möglichkeit zum Analog-Digital-Check auf der Videotextseite 198 der größten Sender sowie Servicebeiträge.   Klaus Hofmann, Leiter Projektbüro klardigital: „Möglichst viele Zuschauer mit analogen Satellitenempfangsanlagen sollten so früh wie möglich auf digitales Fernsehen umrüsten, damit am Ende Engpässe vermieden werden.“   Für betroffene Zuschauer lohnt der Umstieg auf digitales Fernsehen schon heute. Vorteile sind unter anderem die erheblich bessere Bild- und Tonqualität und eine größere Programmvielfalt. Dazu gehören viele Spartenprogramme und internationale Sender sowie alle Landes- und Regionalprogramme der ARD (Dritte Programme) und die Regionalfenster bei SAT.1 und RTL.   Grundsätzlich sind betroffene Zuschauer und Anlagenbetreiber gut beraten, den Umstieg auf Digitalfernsehen jetzt zu planen, um eventuelle Engpässe oder Mehrkosten kurz vor der Abschaltung zu vermeiden. Für den Satellitenzuschauer bieten sich in bestimmten Versorgungsgebieten auch alternative Übertragungswege wie Kabel, DVB-T oder Internet-Fernsehen (IPTV) für den Fernsehempfang an.   Nach aktuellen Zahlen der GfK empfangen noch rund 5 Millionen Haushalte ein analoges Satellitensignal, das entspricht etwa 14 Prozent aller deutschen Fernsehhaushalte. Neben den Zuschauern müssen sich auch Kabelnetzbetreiber, die das analoge Satellitensignal in ihr Kabelnetz einspeisen, rechtzeitig um die Umstellung kümmern. Klardigital 2012 ist eine Initiative der Landesmedienanstalten in Zusammenarbeit mit ARD, Mediengruppe RTL Deutschland, ProSiebenSat.1 Media AG, VPRT und ZDF.   Ihre Aufgabe ist die Information der betroffenen Satellitenhaushalte sowie die Beratung von Fachhandel, Fachhandwerk, Wohnungswirtschaft und Kabelnetzbetreibern. Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter www.klardigital.de.
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Einkaufsliste auf dem iPhone

Mit der iPhone Applikation „Einkaufsliste“ von Bosch, die im App Store zum Download bereit steht, lassen sich individuelle Einkaufslisten erstellen, speichern und versenden.
Wer die Spracheingabe verwendet, kann z.B. in der Speisekammer oder am Kühlschrank eine Bestandsaufnahme machen und dabei seine Einkaufswünsche direkt ins Mikro sprechen. Alternativ lassen sich die Begriffe eingeben. Die Anwendung speichert alles in einer Einkaufsliste ab. Wer nicht genau weiß, was er meint oder sucht oder sich inspirieren lassen möchte, kann die integrierte Datenbank mit mehr als 1200 Artikeln nutzen. Der Produktspeicher ist nach Kategorien sortiert und lässt sich individuell erweitern.
Zu vielen Lebensmitteln liefert Bosch praktische Zusatzinformationen. So erfährt man per Fingerdruck, wie lange sich Salat, Früchte oder Fleischprodukte lagern lassen – auf herkömmliche Art und mit den Bosch-Frischhaltesystemen VitaFresh und HydroFresh. Darüber hinaus gibt es auf jeder Produktseite Platz für eigene Notizen, die dann auch in der Einkaufsliste angezeigt werden.
Sind alle Eingaben gemacht, geht es zur fertigen Liste. Die Sortierung nach Supermarkt-Kategorien wie „Obst & Gemüse“, „Teigwaren & Reis“, „Reinigungsmittel“ oder „Schule & Büro“ erleichtert das Einkaufen nach Plan zusätzlich. Wer möchte, kann sich aber auch alles in alphabetischer Reihenfolge anzeigen lassen. Jede Liste wird unter einem eigenen Namen – zum Beispiel „Silvestermenü“ oder „großer Wochenendeinkauf“ – gespeichert und lässt sich zum schnelleren Wiederfinden noch mit einem Foto ergänzen. So hat man den jeweiligen Merkzettel bei Bedarf schnell wieder auf dem Display. Praktisch ist auch die Memory-Funktion: Dabei werden alle Artikel, die mehr als drei Mal eingegeben wurden, in einer „Lieblingsliste“ abgelegt – etwa Standard-Einkäufe wie Milch, Brot, Butter oder Eier.
www.bosch-home.com/de/einkaufsliste
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Sechs Millionen Menschen leben mit Solarenergie

In Deutschland nutzen mehr als sechs Millionen Menschen die Kraft der Sonne und nehmen damit Ihre Strom- oder Wärmeversorgung selbst in die Hand. Das ist ein zentrales Ergebnis der repräsentativen Umfrage, die im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) durchgeführt wurde und am 4. Mai anlässlich des Auftakts zur Woche der Sonne 2011 offiziell vorgestellt wird. Die Solarwoche findet vom 6. bis 15. Mai unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Norbert Röttgen bundesweit mit über 5.400 Veranstaltungen statt.
Jürgen Becker, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, hält die Eröffnungsrede auf der Berliner Palastwiese und betont die Bedeutung des Umdenkprozesses auf dem Weg in ein neues Zeitalter der Energieversorgung: »In einer Zeit, in der eine Beschleunigung des Aufbruchs hin zu den erneuerbaren Energien politisch diskutiert und gestaltet wird und die Anstrengungen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien noch einmal gesteigert werden sollen, trägt eine Initiative wie die Woche der Sonne wesentlich dazu bei, lokales Engagement zu stärken und die Akzeptanz für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu erhöhen.«
Auf der Auftaktveranstaltung kamen Solarbotschafter aus ganz Deutschland zusammen, die stellvertretend der Vielfalt des solaren Engagements von Wissenschaft, Bürgern und Industrie ein Gesicht geben: Ein Handwerker mit Solarmobil, ein Professor für Solarenergie, ein Solararchitekt, ein Solarpfarrer, ein Landrat und viele mehr werden auf der Palastwiese begrüßt – auch Fußballprofi und Solarbotschafter Lukas Podolski lässt von ferne grüßen. Hunderte aufgestellter Solarfiguren visualisieren außerdem die in der Umfrage ermittelten sechs Millionen Bürger, die ihre eigene Wärme oder eigenen Strom umweltfreundlich mit der Sonne erzeugen sowie die 150.000 Menschen, die ihren Arbeitsplatz Dank der Solartechnologie haben.
»Die Nutzung der Solarenergie ist längst zu einer Volksbewegung geworden, von der alle Bürger profitieren und die quer durch alle Gesellschaftsschichten reicht,« so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar.
Die Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Infratest dimap wurde Mitte April durchgeführt. Ergebnisse: 62% der Befragten würden am liebsten selbst ihren Energiebedarf (Wärme und Strom) erzeugen oder tun dies bereits. Die Befürworter geben neben dem Umweltschutz (74%) auch die Unabhängigkeit von der Energiepreisentwicklung (73%) sowie die Unabhängigkeit gegenüber Energiekonzernen (69%) als Argument an. Carsten Körnig: »Die Umfrageergebnisse unterstreichen eindrücklich, dass die Vorteile der Sonnenenergie als Energieversorgung in Form von Solaranlagen auf dem eigenen Heim oder als Beteiligung an Bürgersolaranlagen immer mehr Menschen überzeugen. Die Aktionswoche bietet Verbrauchern einen idealen Zugang zu allen noch fehlenden Informationen rund um das Thema Solarenergie.«
Bis zum 15. Mai finden unter dem Motto ‚Unendlich. Einfach. Solar!‘ über 5.400 Veranstaltungen in ganz Deutschland zum Thema Solarenergie statt. Tage der offenen Tür, Sonnenfeste, Beratertage und Exkursionen machen die Vorteile derSolarenergie greifbar und zeigen konkret auf, wie man selbst Solarwärme und Solarstrom nutzen kann.
www.woche-der-sonne.de

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8m langes Bandmaß

Das 8m lange und 32mm breite Bandmaß „FatMax Xtreme“ von Stanley eignet sich aufgrund seiner Genauigkeitsklasse II insbesondere für professionelle Anwendungen.
Es ist vollständig mit Mylar und einer fluoreszierenden Schicht überzogen. Das erhöht einerseits die Zugfestigkeit sowie die chemische, mechanische und thermische Stabilität. Andererseits macht es die Skalierung auch bei schlechten Sichtverhältnissen besser ablesbar und sorgt dafür, dass sie auch nach häufigem Gebrauch nicht verblasst.
Für die Ein-Mann-Bedienung ist der dreifach vernietete Haken vorgesehen, der sich an Werkstücken, Ecken und Kanten selbst auf längeren Distanzen und an unregelmäßig geformten Objekten festkrallt.

www.dewalt.de
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phonedoctor berlin

Wenn Ihr iPhone 3G/3GS oder das "4" mit einem Displayschaden den sonst so zuverlässigen Dienst verweigert und Sie keine Zeit haben um es in die phonedoctor-Klinik der Elmastore GmbH in Berlin-Prenzlauer Berg einzuliefern, dann haben wir die schnelle, unkomplizierte Lösung.



Ab sofort bieten wir Ihnen den "iPhone-vor-Ort-Service!" an.
Kompetente und mobile Techniker suchen Sie vor Ort auf, egal ob im Büro, in Ihrer Wohnung, oder gar als Berlin-Gast im Hotel, im City-Bereich stehen wir innerhalb von zwei Stunden "auf der Matte", bestückt mit allem was zur Display-Reparatur vor Ort notwendig ist.


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iPhone 3G/3GS City Touch:129,00 € 139,00 € 
iPhone 3G/3GS City LCD:125,00 € 135,00 € 
iPhone 3G/3GS City Touch+LCD:179,00 € 189,00 € 
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Abhol- und Bringservice:20,00 € 30,00 € 


Für sämtliche Defekte am iPhone, die über einen Displaytausch hinausgehen, sowie für andere Modelle wie Apple Macbook, iPad, iPod und Co steht Ihnen unser Pick-Up und Lieferservice im Citybereich zur Verfügung, wie gewohnt, je nach Art des Schadens innerhalb von 24 Stunden. Die Preisgestaltung: Reparaturpreis (Ladengeschäft) zzgl. Pick-Up Aufpreis.

Adresse

Phonedoctor c/o Elmastore GmbH
Danziger Straße 142
10407 Berlin - Deutschland

Öffnungszeiten

Montag - Freitag: 10 - 20 Uhr
Samstag: 10 - 18 Uhr

Kontakt

Telefon: 030 / 8020 87 560
Fax: 030 / 8020 87 580

Montag-Freitag: 10 - 20 Uhr
Samstag: 10 - 18 Uhr

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